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Jahr 2003

Treffen von Bürgermeister/Innen im Raum Solingen und Umgebung
im Frühjahr 2003

"Für eine neue Kultur in der Politik". Bürgermeister um den runden Tisch Die internationale Begegnung von Bürgermeistern in Innsbruck im November 2001 hatte im nordwestdeutschen Raum großes Interesse geweckt. Bürgermeistertreffen Im Frühjahr 2003 lud die Fokolar-Bewegung Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus der näheren Umgebung zu einem Tag des Dialogs und des Austauschs, zu einer Auszeit im politischen Tagesgeschäft ein.
Ziel war es, andere Perspektiven in der politischen Arbeit und neue Wege der Verständigung untereinander und im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern zu entdecken.

Die anwesenden Politikerinnen und Politiker gehörten zu unterschiedlichen Parteien und arbeiten auf unterschiedlichen Ebenen der Kommunalpolitik. Es kam zu einem sehr offenen Austausch, gemeinsame Werte und Ziele der politischen Arbeit standen im Mittelpunkt.
 
Bürgermeister um den runden Tisch In diesem Rahmen war auch Raum für das Gespräch über Schwierigkeiten, den Austausch von neuen Ideen, geplanten Projekten und persönliche Erfahrungen in unterschiedlichen Themen - Gebieten. Kennzeichnend war eine große Offenheit und die gegenseitige Achtung und der Respekt vor ganz unterschiedlichen Standpunkten.


 

Große Aufmerksamkeit fand die geistige Grundlage des Tages: eine Video-Aufzeichnung vom Bürgermeistertreffen in Innsbruck mit dem Grundsatzreferat von Chiara Lubich, Gründerin der Fokolar-Bewegung, "Der Geist der Geschwisterlichkeit in der Politik: Schlüssel zur Einheit Europas und der Welt" (Zum Referat Kongress "1000 Städte für Europa" in Innsbruck)

Diese Ausführungen über das Engagement in der Politik auf der Basis der Spiritualität der Einheit und Geschwisterlichkeit wurden ergänzt durch Erfahrungsberichte und persönliche Zeugnisse von Politikerinnen und Politikern, die sich Schwerpunkte dieser Spiritualität zu eigen gemacht haben und auf diesem Hintergrund aus ihrem Berufsleben berichteten.

Es entwickelte sich ein anregendes Gespräch darüber, wie sich diese hohen Ideale in das Alltagsleben umsetzen lassen. Übereinstimmung fand das Zitat von Chiara Lubich: "Das Ja zu einer Berufung zur Politik ist vor allem ein Akt der Geschwisterlichkeit. Man tritt nicht nur in Aktion, um ein Problem zu lösen, sondern man handelt für die Allgemeinheit, für die anderen, deren Wohl man sich wie das eigene wünscht."

Die Teilnehmer haben "eine andere Kultur des Sprechens und gemeinsamen Lebens" kennen gelernt und möchten sie weiterführen.

Referenten

(Fotos privat)

senkrechte Leiste mit verschiedenen Bildern